A Modern Linguistic Dilemma

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ruin Outside the English spoken countries, technological development over the last four decades created linguistic havoc by forcing all those high-tech terms into the languages, or by forcing the invention of artificial words just to avoid that linguistic wash-out effect.

France is the popular example for trying to avoid such dilution by defining French words, such as le ordinateur for the computer, and some such. I don’t know for sure, but suspect that the Institute Francaise’s efforts were doomed.

Over in Germany, modern German is a terrible mix. I don’t know how this could have been avoided or better solved; inventing artificial terms isn’t likely to succeed in modern times.

Ich habe die Datei gedownloaded is outright painful. Jetzt saven und closen wir is funny, but both examples make me wonder if modern languages might be on the brink of extinction.

Surely, the Germans name Goethe, Schiller and Heinrich Böll, Günther Grass and Ludwig Thoma, and many other names and work to proof a unique and respectable culture in its own language. Nobody would dispute this, but I can’t wait to see what happens if another hundred years of English-language dominance in technological advances have passed.

 

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0 thoughts on “A Modern Linguistic Dilemma

  1. Pingback: Is French different from other Languages? « Just words…

  2. Ja, das wird so passieren, dass immmer mehr neue Begriffe ohne Übersetzung kommen werden, aber das ist doch auch wiederum ein Vorteil, dass Sprache eben nichts Totes ist. Solange man die Wurzeln der eigenen Sprache nicht gänzlich und ohne nachzudenken wegwirft, ist das noch in Ordnung. Man sollte sich nur gelegentlich Gedanken machen, welchen Quatsch man nachplappert.
    Und ob der Weg der Franzosen der richtige ist, weiß ich auch nicht, Worte wie “le week-end” und “chewing gum” (gesprochen mehr wie “schwing gömm”) halten sich in der Alltagssprache sehr hartnäckig.

  3. Tja das mit dem herunterladen stimmt natuerlich, und der Blitzkrieg auch. Das aendert aber wenig am taeglichen Sprachgebrauch, und aendert wenig daran dass es fuer mehr und mehr Begriffe eben keine gescheite Uebersetzung gibt.

    Ich bin sicher wir beide sind uns voellig einig. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob das alles langfristig den weitgehenden Untergang der Deutschen Sprache bedeutet, und wenn ja, ob das am Ende was Schlimmes ist.
    Vielleicht werden es Deine Enkel ja mal herauskriegen.

  4. gedwonloaded (oder auch gedownloadet) ist nicht nur schmerzhaft, sondern auch echter Blödsinn, das gilt auch für saven und closen. Gerade für diese drei Worte gibt es einfache und vorallem genauso eindeutige Ãœbersetzungen, ohne dass sie speziell erfunden werden mussten (herunterladen, speichern und schließen). Aber das Problem ist einfach, dass die Benutzer dieser Worte denken, das wäre cool ;-) und machen sich einfach keine Gedanken darüber. Allerdings nutze ich selbst den Begriff Download, weil es dafür eben keine eindeutige und einfache Entsprechung gibt (ein “Herunterlad”???). Interessanter ist hier das Wort “simsen”, also eine Kurznachricht per SMS verschicken.
    Aber im Englischen gibt es neben dem Blitzkrieg ja auch positive deutsche Begriffe (Kindergarten, Doppeldecker, über-, etc.)